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Steam Controller: trackpads revolucionários, bateria de longa duração e o preço que divide opiniões

Steam Controller: revolutionäre Trackpads, lange Akkulaufzeit und ein Preis, der die Geister scheidet

Der Steam Controller kombiniert haptische Trackpads, driftfreie Joysticks und eine lange Akkulaufzeit; allerdings fehlt XInput und der Preis ist im Premium-Segment angesiedelt.

Mehr als zehn Jahre nach dem ersten Steam Controller versucht Valve erneut, seine Vision eines Controllers zu verwirklichen, der PC-Spiele in den Mittelpunkt stellt. Das Ziel ist es, ein Erlebnis zu bieten, das sowohl mit dem Steam Deck als auch mit PCs im Wohnzimmer gut funktioniert und in manchen Situationen als Alternative zu Maus und Tastatur dient.

Einführungspreis: £85 / $99. Im Vergleich zu PlayStation und Xbox bietet der Steam Controller ein unverwechselbares Funktionspaket, insbesondere durch die zwei Trackpads mit haptischem Feedback. Für viele Spieler mag dieser Preis aufgrund der Vielseitigkeit, die das Zubehör bietet, gerechtfertigt sein.

Neste artigo
  1. Design und Haptik
  2. Technische Merkmale, die den Unterschied machen
  3. Konnektivität, Software und Einrichtung
  4. Spiel-Performance
  5. Fazit

Design und Haptik

Mit einem Gewicht von 292 g ist der Steam Controller schwerer als der DualSense (281 g) und der Xbox Series Controller (276 g). Die Abmessungen liegen bei etwa 111 x 159 x 57 mm, was das Gewicht zwar rechtfertigt, aber den Komfort nicht beeinträchtigt. Die Form erinnert an das Xbox Series Pad, insbesondere die Anordnung der Fronttasten, aber das Steuerkreuz (D-Pad) und die Analogsticks erinnern an den DualSense. Wer bereits das Steam Deck genutzt hat, wird das Layout sofort wiedererkennen.

Diese Mischung aus Referenzen funktioniert gut und hält alle Steuerelemente in Daumenreichweite. Allerdings könnten Nutzer mit größeren Händen die Nähe zwischen den Tasten und den Sticks bei langen Sessions als wenig natürlich empfinden.

Die Verarbeitung folgt der Linie des Steam Decks: ein schwarzes Gehäuse mit grauen Tasten, ganz in der Designsprache von Valve. Es gibt bemerkenswerte Verbesserungen gegenüber dem Deck, wie die dezente Vergrößerung der Fronttasten, die es einfacher macht, sie zu unterscheiden, was sich eher den Dimensionen von DualSense und PlayStation annähert.

Alle Tasten verwenden Membrankontakte mit einem Klickgefühl, das mit dem DualSense vergleichbar ist. Die Trigger und Schultertasten sind relativ leise, ohne das harte, zweistufige Auslösegefühl, das bei manchen Modellen vorhanden ist.

Technische Merkmale, die den Unterschied machen

  • Kontaktpunkte mit taktilen Sensoren: Dual-Trackpads mit haptischem Feedback
  • Joysticks mit TMR-Technologie (kein Stick-Drift)
  • Zwei Trackpads mit linearen Aktuatoren (LRA) unter jedem Pad
  • 6-Achsen-IMU (Beschleunigungssensor + Gyroskop) für Zielvorgänge und VR
  • Kapazitive Bereiche an den Griffen zur Erkennung der Handberührung
  • Kein Kopfhöreranschluss

Konnektivität, Software und Einrichtung

Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Dongle verwendet der Steam Controller einen magnetischen Puck, der bis zu vier gleichzeitige Verbindungen über 2,4 GHz verwalten kann. Der Puck fungiert auch als Ladestation und hilft dabei, den Akku zwischen den Spielsitzungen geladen zu halten.

Ein USB-C-auf-USB-A-Kabel liegt dem Zubehör bei, mit dem man den Puck oder den Controller selbst an den PC anschließen kann. Interessanterweise verhindert diese Konfiguration eine direkte Verbindung zum Steam Deck ohne Dock oder zusätzlichen Adapter.

Es gibt auch eine Bluetooth-Option, die während des Startvorgangs (RB+B+Steam) verfügbar ist. Der Controller merkt sich den letzten Verbindungsmodus, und um zum 2,4-GHz-Modus zurückzukehren, muss einfach das Tastenkürzel (RB+A+Steam) wiederholt werden.

Auf der Softwareseite ist der Partner Steam Input, der in Steam und den Big-Picture-Modus integriert ist. Die Schnittstelle bietet eine breite Palette an Optionen: Aktionen für einfache oder lange Klicks zuweisen, die Grip-Sensor-Bereiche nutzen und Verknüpfungen für verschiedene Konfigurationen erstellen. Ein Highlight ist die Echtzeitanalyse des Signals in dBm, was bei der Diagnose von Interferenzen sehr nützlich ist.

Der Steam Controller ist mit mehreren angeschlossenen Pucks kompatibel, wobei eine Liste der mit jedem Puck verbundenen Controller im Menü verfügbar ist. Es ist jedoch anzumerken, dass er keine native X-Input-Unterstützung besitzt, was die Funktionalität außerhalb des Steam-Ökosystems einschränkt und die Verwendung in Spielen auf anderen Plattformen weniger stabil machen kann.

Spiel-Performance

Während des Tests habe ich den Strategietitel Heroes of Might & Magic: Olden Era verwendet; das Community-Layout wurde automatisch angewendet, sodass ich sofort loslegen konnte. Die Trackpads funktionieren als Ersatz für die Maus, um Einheiten auszuwählen und Aktionen zu steuern, wobei sich die Lernkurve nach ein paar Partien natürlich anfühlt.

In Actionspielen aus der Third-Person-Perspektive wie Pragmata und Resident Evil 9 funktioniert der Controller mit der Standardkonfiguration der beiden Sticks gut. Das Experimentieren mit dem Gyroskop zur Feinjustierung des Ziels zeigte gewisse Vorteile, ersetzt aber nicht vollständig das Gefühl eines traditionellen Joysticks für diejenigen, die absolute Präzision suchen.

Wenn man die Trackpads oder andere einzigartige Funktionen nicht nutzt, ähnelt das Erlebnis stark einem Xbox Series Pad, was nicht schlecht ist, insbesondere aufgrund der Ergonomie. Ein deutlicher Vorteil ist die Akkulaufzeit: Valve gibt mehr als 35 Stunden Laufzeit bei voller Ladung an, und in der Praxis kam der Autor auf fast 30 Stunden, was für einen Controller mit sensiblen Trackpads beeindruckend ist.

Fazit

Der Steam Controller erfindet das Design nicht neu, bietet aber einen unverwechselbaren Ansatz, der das Repertoire für PC-Spieler im Wohnzimmer erweitern kann, vorausgesetzt, die Titel unterstützen das Steam-Ökosystem. Der größte Stolperstein bleibt das Fehlen von XInput, was die Kompatibilität außerhalb von Steam einschränkt.

Letztendlich hängt die Kaufentscheidung davon ab, wie sehr man die Trackpads schätzt, um wie mit einer Maus zu spielen. Wenn dieses Feature für Sie entscheidend ist, kann der Einführungspreis den Kauf wert sein, sofern Lagerbestand verfügbar ist. Andernfalls gibt es noch genügend Raum, um beim aktuellen Setup mit ähnlichem Komfort zu bleiben.

Für alle, die neugierig auf das Ökosystem von Valve sind, ist der Steam Controller eine solide und vielseitige Ergänzung für jeden, der Steam am PC mit einem anderen Ansatz erkunden möchte. Und Sie, bevorzugen Sie Trackpads oder traditionelle Joysticks?

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Teilen Sie uns in den Kommentaren mit: Haben Sie den Steam Controller bereits getestet? Was hat bei Ihrer Entscheidung zwischen Trackpads und traditionellen Controllern am meisten den Ausschlag gegeben?

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