
Der Steam Controller war innerhalb von 30 Minuten vergriffen, wobei Wiederverkäufer bereits 300 US-Dollar verlangen und einzelne Angebote auf eBay bei bis zu 556 US-Dollar liegen.
Der Start des Steam Controllers löste einen Ansturm auf das Gerät aus: Nach nur 30 Minuten war der Artikel auf der offiziellen Seite bereits nicht mehr verfügbar.
Wer auf der Suche war, sah sich sofort mit einer hohen Nachfrage konfrontiert, die dazu führte, dass Scalper Preise weit über dem ursprünglichen Verkaufspreis verlangten.
Preis und Nachfrage
- Empfohlener Verkaufspreis: 99 US-Dollar
- Typische Preisspanne auf dem Markt: 200 bis 280 US-Dollar
- Höchster beobachteter Preis auf eBay: 556 US-Dollar (ca. 461 % über dem ursprünglichen Preis)
- Hinweis: Einige Angebote enthalten das alte Steam Link, um von der hohen Nachfrage zu profitieren
Valve hat nicht mitgeteilt, wann der Steam Controller wieder auf Lager sein wird. Es gibt Berichte über sporadische Verfügbarkeiten seit dem Start, auf die jeweils sofortige Ausverkäufe folgten.
Empfang und Stärken
Erste Tests lobten den Komfort, die Anpassungsmöglichkeiten, die Trackpads, das Gyroskop, die TMR-Thumbsticks und das Layout ähnlich dem Steam Deck. Auf der anderen Seite merken Kritiker an, dass 99 US-Dollar ein hoher Preis sind und die Abhängigkeit von der Steam-Plattform die Reichweite einschränken könnte.
Funktionsweise und Besonderheiten
Das Konzept stammt aus der Weiterentwicklung der Nutzung des Steam Decks, insbesondere beim Anschluss an einen Fernseher. In einem Interview beschrieben der Programmierer Pierre-Loup Griffais und der Maschinenbauingenieur Steve Cardinali den Controller als den nächsten logischen Schritt: das bekannte Layout des Decks beizubehalten und gleichzeitig das Spielen mit Tastatur und Maus vom Sofa aus zu erleichtern.
Zu den Funktionen gehören Grip Sense, das erkennt, wo die Hand das Gerät berührt, sowie vier Rücktasten und die Trackpads.
Das Set wird durch den Puck ergänzt, der als drahtloser 2,4-GHz-Empfänger und Ladestation dient. Laut Valve ermöglicht das proprietäre Protokoll den Anschluss von bis zu vier Controllern ohne die bei Bluetooth üblichen Latenzprobleme.
Kompatibilität und Einschränkungen
Unter Windows und macOS fungiert der Controller als Maus und Tastatur, wenn Steam nicht verwendet wird. Die Unterstützung unter Linux erfolgt auf Kernel-Ebene, aber Valve gibt an, dass der Verzicht auf einen externen Kernel-Treiber das Risiko von Instabilitäten verringert, was diejenigen enttäuschen könnte, die eine universelle Xbox-ähnliche Lösung erwartet haben.
Fazit: Der Start hat Begeisterung ausgelöst, aber der begrenzte Bestand und die hohe Nachfrage haben ein Szenario intensiver Käufe geschaffen. Valve hat kein Datum für eine Wiederauffüllung genannt und hält die Interessenten in Spannung.
Wenn Sie diese Nachricht verfolgen, lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen: Würden Sie den Steam Controller in diesem Szenario mit hoher Nachfrage kaufen oder auf die offizielle Wiederverfügbarkeit warten? Was ist Ihre Meinung zu den von Wiederverkäufern verlangten Preisen?
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