
Valve könnte den Steam-Preisverlauf auf alle Regionen ausweiten und dabei nur den 30-Tage-Filter beibehalten; das Feature könnte noch vor dem Start der Steam Machine erscheinen.
Was bisher bekannt ist
Backend-Daten, die bei SteamDB gefunden wurden, deuten darauf hin, dass Valve die Preisverlaufsfunktion für alle Benutzer ausweiten könnte, anstatt sie nur auf bestimmte Regionen zu beschränken.
- Derzeit ist die Funktion nur für einen Teil der Nutzer in der Europäischen Union aktiv.
- Informationen deuten darauf hin, dass der Verlauf den Filter für das Minimum der letzten 30 Tage beibehalten könnte, anstatt einen Filter für den historischen Tiefstpreis (All-Time Low) anzubieten.
Kontext und Auswirkungen
Die Steam Machine ist fest in den Plänen des Unternehmens verankert, auch wenn sich die Verfügbarkeit aufgrund von Fragen zu RAM und Speicher verzögern könnte. Die Preisverlaufsfunktion, die bereits 2023 durch EU-Gesetzgebung vorgeschrieben wurde, könnte eine globale Reichweite erlangen und die Art und Weise standardisieren, wie Preise im offiziellen Client verfolgt werden.
Vergleich mit Drittanbieter-Tools
Heutzutage ermöglichen Dienste wie SteamDB und IsThereAnyDeal das Einsehen der historischen Tiefstpreise, was den 30-Tage-Filter weniger informativ macht, falls er die einzige integrierte Option im Client bleibt.
Nächste Schritte
Eine offizielle Bestätigung steht noch aus, aber die Erwartung ist, dass Valve die Funktion vor dem Start der Steam Machine, der für 2026 geplant ist, auf weitere Regionen ausweiten könnte.
Was ist Ihre Meinung? Nutzen Sie den offiziellen Steam-Preisverlauf oder würden Sie ihn verfolgen? Hinterlassen Sie unten einen Kommentar und sagen Sie uns, ob Sie lieber nur den 30-Tage-Tiefstpreis sehen oder bereits Zugriff auf den vollständigen Verlauf hätten.
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