
Die Analyse beleuchtet fesselndes Gameplay, robuste Progression und gute Leistung auf dem Steam Deck, mit Fokus auf Koop, Anpassung und Zugänglichkeit.
John Carpenter's Toxic Commando, von Saber Interactive zur Bewertung bereitgestellt, kommt mit dem Versprechen, das Gefühl von Left 4 Dead wiederzubeleben. Der Titel kombiniert Kooperation zwischen Spielern, tiefgreifende Progression und eine halb-offene Karte, die die Action in einem konstanten Tempo hält.
Fesselndes und sich erneuerndes Gameplay
Das Gameplay basiert auf scharfen Schusswaffen, wobei die Waffen präzise reagieren und normale Zombies mit wenigen Schüssen fallen, oft mit befriedigenden Headshots. Spezial-Zombies tauchen auf, um die Herausforderung zu erhöhen, darunter Gegner mit Tentakeln, solche mit Kopfbomben und Einheiten, die Kamikaze-Angriffe ausführen.
Es gibt auch stationäre Bedrohungen, die aus dem Boden auftauchen und den Spieler zwingen, seine Umgebung im Auge zu behalten. Dieser ständige Druck erhöht die Notwendigkeit, die Umgebung während der Erkundung zu lesen.
Halb-offene Karte, Ziele und Erkundung
Die Spielwelt ist kompakt genug, um die Action in Bewegung zu halten, ohne das Gefühl von Raum aufzugeben. Die Entfernungen zwischen interessanten Punkten sind kurz, was den Übergang zwischen Kampf, Erkundung und dem Sammeln von Ressourcen erleichtert.
Während der Missionen ist es möglich, optionale Bereiche aufzusuchen, um mächtige temporäre Waffen, Ersatzteile für Fallen und aufstellbare Geschütztürme zu erhalten, sowie aus verschiedenen Fahrzeugen mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu wählen. Einige Autos feuern große Salven ab, andere bringen Verteidigungstürme mit, während einige die Gesundheit des gesamten Teams regenerieren.
Fortschritt, Waffen und Anpassung
Der Fortschritt ist vielschichtig: Man entwickelt das Profil, um das soziale Banner anzupassen, verbessert die Klasse, um Fähigkeitspunkte zu erhalten, und levelt jede Waffe individuell auf. Das Aufleveln einer Waffe schaltet Aufsätze frei und ermöglicht das Ranglisten- und Prestigesystem der Waffen, während allgemeine Verbesserungen die Stärke erhöhen und passive Vorteile wie schnelleres Nachladen, mehr Munition oder mehr Granatenkapazität bringen.
Darüber hinaus ist die Waffenanpassung tiefer als erwartet: Es ist möglich, verschiedene Skins auf unterschiedliche Teile der Waffe aufzutragen, indem man das Aussehen der Basis mit dem Lauf, dem Magazin und anderen Teilen kombiniert. Dies erzeugt einzigartige Looks, ohne die Funktionalität der Waffen zu beeinträchtigen.
Kooperation im Team
Das Spielen mit drei Freunden steigert das Erlebnis, da die Koordination zwischen den Klassen und der Einsatz spezifischer Fähigkeiten jedes Charakters eine viel fesselndere Dynamik schafft. Obwohl es möglich ist, allein zu spielen, um Währung zu farmen, ist das Erlebnis mit einem vollständigen Team wesentlich dynamischer und unterhaltsamer.
Leistung auf dem Steam Deck
Das Spiel ist auf dem Steam Deck spielbar und läuft auch auf mobiler Hardware gut. Bei niedrigen Grafikeinstellungen mit Upscaling über FSR bleibt die Bildrate die meiste Zeit stabil bei etwa 30 FPS, mit Einbrüchen auf ungefähr 24–25 FPS während der letzten Wellen, wenn die Anzahl der Zombies drastisch zunimmt.
60 FPS wären ideal für einen Ego-Shooter, aber das Deck liefert ein ausreichend solides Erlebnis, um überall mit Freunden zu spielen. Die Grafik bleibt, obwohl vereinfacht, lesbar genug, um auf Distanz zu zielen und Feinde zu identifizieren, auch wenn einige Pop-ins spürbar sind.
Ein zu berücksichtigender Punkt ist, dass bei der Verwendung von Cloud-Speicher zwischen Geräten die Grafikeinstellungen zurückgesetzt werden können. In einem Test mit Cloud-Speicher für den PC fielen die Einstellungen auf das Minimum und die Auflösung endete bei 1280 x 800.
Barrierefreiheit
Das Spiel bietet keine spezifische Reihe von Barrierefreiheitsoptionen, verfügt aber über eine Vielzahl von Anpassungen: Untertitelgröße, Fluchfilter, Sprache, Audioeinstellungen, Controller-Empfindlichkeit, Vibration, Tausch der Schulter- und Trigger-Tasten, Deaktivierung des Kamerawackelns und Anpassung der Stärke des Aim Assist. Unterstützung für 16:10-Auflösungen, Cloud-Speicher und Controller-Unterstützung sind vorhanden, jedoch ohne HDR.
Fazit
Die Bewertung zeigt, dass John Carpenter's Toxic Commando eines der besten Koop-Erlebnisse des Genres bietet, mit präzisem Gunplay, fesselnder Progression und einem Kartendesign, das die Action ständig in Bewegung hält. Die Waffenanpassung, einschließlich der Möglichkeit von Skins pro Teil, sticht hervor, ebenso wie die Fähigkeitsbäume, die das Gameplay in jeder Sitzung bereichern.
Auf dem Steam Deck bleibt das Erlebnis solide, selbst mit reduzierten Einstellungen, hält eine stabile Framerate im Bereich von 30 FPS und bietet eine praktikable Option, um Währung und Upgrades unterwegs zu farmen. Die Analyse stellt klar, dass die bewertete Version die für PC ist.
Wenn Sie Zombie-Koop-Shooter mögen, erzählen Sie uns in den Kommentaren, was Sie an diesem Titel am meisten angesprochen hat und ob Sie planen, mit Freunden zu spielen oder es auf dem Deck auszuprobieren.
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