
RAM-Engpässe und begrenzter Lagerbestand treiben den Preis des Steam Deck OLED in die Höhe; erfahren Sie die Ursachen und was bei einer Wiederauffüllung zu erwarten ist.
Was sich seit der Veröffentlichung geändert hat
Das Steam Deck OLED sorgt für hitzige Diskussionen: Es ist gefragter denn je, sorgt aber für Frust bei denjenigen, die es nicht kaufen können. Der ursprüngliche Text gibt eine UVP von 649 US-Dollar für das 1-TB-Modell an; heute kosten gebrauchte Exemplare oder Angebote von Drittanbietern teilweise über 1.300 US-Dollar.
Der Grund ist nicht nur die Nachfrage der Verbraucher, sondern ein chronischer Mangel an Komponenten. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels sind die Decks im Steam Store seit Monaten nicht auf Lager. Der Hauptgrund ist das sogenannte RAMageddon, eine globale Verknappung, die die Preise in die Höhe treibt.
Warum ist der Preis so hoch?
Dem Artikel zufolge konkurrieren große Unternehmen, die in KI investieren, um RAM und SSD-Speicher, was die Preise auf dem Markt in die Höhe treibt. Zudem priorisieren die Hersteller den Verkauf von Arbeitsspeicher an KI-Rechenzentren, was das Problem der Verfügbarkeit für Verbraucher verschärft.
Eine weitere Komplikation: Valve hat die LCD-Modellreihe Ende 2025 eingestellt, sodass nur noch das Deck OLED übrig bleibt – welches teurer ist.
Hauptspezifikationen des Deck OLED
- 7,4-Zoll-Display, 90 Hz HDR, Auflösung 1280 x 800 (800p)
- 6 nm AMD Zen 2 APU
- 8x RDNA CUs
- 16 GB LPDDR5 RAM
Der aktuelle Markt für Handheld-PCs ist unübersichtlich: Läden verkaufen ihre Bestände oft schnell ab, und Drittanbieter verlangen hohe Preise. Auch wenn SteamOS für ein hervorragendes Erlebnis sorgt, spiegelt der aktuelle Preis oft nicht mehr den Einführungspreis wider.
Für diejenigen, die nach Erschwinglichkeit suchen, lohnt es sich, die Normalisierung der Preise zu verfolgen. Sollte sich der Markt stabilisieren, könnte das Deck OLED wieder in den Bereich nahe der UVP zurückkehren; bis dahin ist es schwierig, Preise zu empfehlen, die weit über der UVP liegen.
Alternativen wie das Asus ROG Ally X und Lenovo Legion Go 2 tauchen sporadisch auf, leiden aber ebenfalls unter geringer Verfügbarkeit oder überhöhten Preisen.
Fazit: Das Deck bleibt eine solide Option unter den Handhelds, vorausgesetzt, der Preis ist angemessen und die Verfügbarkeit gegeben.
Sagen Sie uns in den Kommentaren: Würden Sie das Steam Deck OLED heute kaufen oder auf eine Marktstabilisierung warten? Welche Faktoren beeinflussen Ihre Entscheidung am stärksten: Preis, Verfügbarkeit oder Spezifikationen?
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