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Transformei meu notebook em uma Steam Machine com Linux e desempenho surpreendente

Ich habe mein Notebook in eine Steam Machine mit Linux und überraschender Leistung verwandelt

Ich habe mein ASUS ROG Flow Z13 in eine Steam Machine mit Arch Linux verwandelt, mit solider Leistung und einigen interessanten Details zum Setup.

Mein Interesse an Computern begann 2005 mit einem Compaq und hat mich seitdem dazu gebracht, Hardware zu testen, auseinanderzunehmen und wiederzuverwerten. Auch wenn am Ende alles wie ein Provisorium aussieht, bin ich weiterhin neugierig und eng mit Technik und Spielen verbunden.

Darüber hinaus liebe ich Videospiele. Im Jahr 2025 deutete Valve eine Wiederbelebung der Steam Machine an und versprach eine Veröffentlichung für 2026, hielt das Datum jedoch vage. Die Eile hatte ihren Preis: Die Knappheit von RAM setzte die Preise für Arbeitsspeicher und Speicherplatz unter Druck und nährte die Unsicherheit über die Rückkehr des Projekts.

Trotz dieses Szenarios konnte ich nicht warten. Ich habe ein altes Gaming-Notebook genommen und es in eine Steam Machine im Tablet-Format verwandelt – ein Homebrew-Projekt, das sich als eine der unterhaltsamsten Hardware-Erfahrungen herausgestellt hat, die ich je gemacht habe.

Neste artigo
  1. Hardware und Software: Wie ich es aufgebaut habe
  2. Überraschende Leistung in der Praxis
  3. Was funktioniert und was nicht
  4. Eine intelligente Art, alte Geräte wiederzuverwenden
  5. SteamOS und Spezifikationen
  6. Fazit

Hardware und Software: Wie ich es aufgebaut habe

Das gewählte Gerät war ein 2-in-1 mit abnehmbarer Tastatur, das ASUS ROG Flow Z13. Die Grundlage des Setups war einfach: SSD austauschen und Arch Linux installieren, gefolgt von KDE und Steam.

  • GPU-Treiber und Spielmodus konfiguriert
  • Bei AMD-Systemen zu Beginn Vulkan Radeon verwenden
  • Wer eine NVIDIA-Karte hat, sollte proprietäre Treiber installieren und die Nutzung der dedizierten GPU mit dem Parameter DRI_PRIME=x erzwingen
  • Das arch-deckify-Skript ausführen, das Abhängigkeiten, die SteamOS-Sitzung und einige SDDM-Konfigurationen automatisiert
  • Ein aktives SDDM und einen AUR-Helper (Yay oder Paru) installiert haben

Nach einem Neustart erscheint das SteamOS mit Touch-Unterstützung und gut skaliertem Display, was einen reibungslosen Übergang zwischen Spiel und Desktop ermöglicht.

Überraschende Leistung in der Praxis

Das Highlight ist die Strix Halo APU AI Max 390, eine Version mit 12 Kernen und 24 Threads, einschließlich der integrierten 32 Radeon 8050S Recheneinheiten. Das Paket erweist sich für den Formfaktor als leistungsstark und konkurriert in einigen Aspekten mit einer RTX 4060 Mobile, während der durchschnittliche Verbrauch bei etwa 120 Watt liegt.

Mit 8 GB VRAM und 24 GB verfügbarem RAM variieren die Ergebnisse je nach Titel. Gut optimierte Spiele wie Resident Evil Requiem liefern eine gute Performance, während Crimson Desert ohne Frame Generation bei 3440x1440 und maximalem TDP-Modus stabil bei etwa 40 FPS läuft.

Wenn Sie bereit sind, die Qualität zu reduzieren oder Upscaling anzuwenden, können Sie konsistente Ergebnisse erzielen, ohne auf Frame Generation angewiesen zu sein, insbesondere mit stabilen Mesa-Treibern und Vulkan-Radeon.

Ein Punkt, den es zu beachten gilt: Das Z13 hält die Ladung nicht, wenn es nur über USB-C gespeist wird. Der Akku entlädt sich mit der Zeit, und die praktische Lösung bestand darin, das proprietäre Ladegerät von Asus zu verwenden, um die tatsächliche Mobilität aufrechtzuerhalten.

Was funktioniert und was nicht

Im Allgemeinen erweist sich der Linux-Desktop als stabil für tägliche Aufgaben und für Spiele, die von Proton unterstützt werden. Titel mit Kernel-basiertem Anti-Cheat, wie Battlefield 6 oder Call of Duty, starten jedoch nicht. Dennoch wird dies als Vorteil gesehen, um den Fokus auf dem Backlog zu behalten.

Der Ruhemodus funktioniert, was eine Verbesserung gegenüber einigen Erfahrungen unter Windows darstellt. Und wenn der Leistungsbedarf steigt, ist es möglich, eine externe GPU anzuschließen, auch wenn dies keine perfekte Lösung ist.

Eine intelligente Art, alte Geräte wiederzuverwenden

Das Flow Z13 ist nicht die einzige Option. Mit den richtigen Treibern und Paketen ist es machbar, ältere Gaming-Laptops (oder sogar Desktops) in Steam Machines zu verwandeln, oft mit sogar besseren Ergebnissen. Die Kompatibilität variiert je nach Hardware, aber Asus und Lenovo schneiden meist gut ab.

SteamOS und Spezifikationen

Zusammenfassung OS SteamOS/Linux: Minimale CPU Intel Core i5-4590, minimaler RAM 8 GB, Version 3.0.

Fazit

Die Verwandlung eines Notebooks in eine Steam Machine – mit Linux – war eine der besten Entscheidungen, die ich in letzter Zeit getroffen habe. Linux erweist sich als stabil und agil, mit einwandfreiem Ruhemodus und der Möglichkeit zur Erweiterung mit einer externen GPU, falls der Bedarf entsteht.

Und Sie, haben Sie schon einmal daran gedacht, ein altes Gerät in eine Steam Machine zu verwandeln? Schreiben Sie in die Kommentare, welche Hardware Sie verwenden würden und welche Spiele Sie als Erstes testen würden.

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