
Steam entwickelt ein Tool für seinen Store, um vor dem Kauf geschätzte FPS basierend auf anonymen Nutzerdaten anzuzeigen; das Deck hat aufgrund der standardisierten Hardware Vorteile.
Was derzeit entwickelt wird
Steam arbeitet an einer Funktion im Store, die vor dem Kauf die geschätzte Bildrate (FPS) anzeigen soll. Die Schätzung würde auf realen Daten basieren, die von Spielern mit ähnlicher Hardware gesammelt wurden.
Valve hat bereits damit begonnen, Nutzer um die anonyme Freigabe ihrer Leistungsdaten zu bitten. Nutzer des Steam Decks haben bereits Aufforderungen gemeldet, in denen um die Erlaubnis zur Erfassung von Bildraten- und Frametime-Metriken gebeten wird. Das Datennetzwerk scheint bereits in Betrieb zu sein.
Warum das Deck das Hauptziel ist
Dieser Ansatz ergibt für das Steam Deck und standardisierte Hardware am meisten Sinn: Da jedes Steam Deck dieselbe CPU, GPU und Auflösung verwendet, können die Schätzungen präziser sein. Auf einem Deck könnte man fundiert sehen, ob beispielsweise 45–60 FPS bei mittleren Einstellungen wahrscheinlich sind.
Herausforderungen bei Windows-PCs
Bei Windows-PCs ist die Herausforderung deutlich größer. Die Vielfalt an CPU- und GPU-Kombinationen, Treiberversionen und Hintergrundanwendungen erschwert genaue Vorhersagen.
Andere Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle, wie In-Game-Einstellungen, die Auflösung und Technologien wie Frame Generation, die die FPS-Anzeige verzerren können.
Wie dies das Einkaufserlebnis verändern könnte
Heute zeigt Steam nur minimale und empfohlene Anforderungen an, die nicht immer Aufschluss über die zu erwartenden FPS oder die notwendigen Einstellungen geben.
Das neue System würde aggregierte Daten nutzen, um anzuzeigen, was Spieler mit Ihrer Hardware tatsächlich erreichen. Dank der Skalierbarkeit von Steam ist das Unternehmen in der Lage, dies umzusetzen, da es bereits Hardwareinformationen sammelt und regelmäßig Hardware-Umfragen unter seinen Nutzern durchführt.
Die Funktion hängt noch von der Beteiligung neuer Nutzer ab, aber bei einer Umsetzung könnten Kaufentscheidungen fundierter getroffen werden und wären weniger von generischen Anforderungen abhängig.
Was halten Sie von dieser Idee? Würden Sie einer auf Daten anderer Spieler mit ähnlicher Hardware basierenden FPS-Schätzung vertrauen, um Ihre Kaufentscheidung zu stützen?
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