
Rezension zu ALL WILL FALL mit Fokus auf die Leistung auf dem Steam Deck, Steuerung, dynamische Szenarien und jüngste Optimierungen.
Spielübersicht
ALL WILL FALL versetzt Sie in eine versunkene Welt, in der permanente Strukturen wie Wolkenkratzer und Boote als Basis dienen, um Laufstege zwischen ihnen zu bauen. Der Fokus liegt darauf, die Grundbedürfnisse – Nahrung, Wasser und Freizeit – zu befriedigen, während Ihre Kolonie durch Forschung voranschreitet, die neue Wege zur Ressourcengewinnung freischaltet.
Mechaniken und Herausforderung
Der große Unterschied liegt im dynamischen Szenario mit Missionen, die Anpassung an Meerespiegeländerungen und Naturkatastrophen erfordern, die Fortschritte zunichtemachen können. Die physikbasierte Simulation erfordert stabile Strukturen, was das Erlebnis herausfordernd und weit entfernt von einem „Erstellen und Vergessen“-Spielmodus macht.
Kampagne, Szenarien und Sandbox
Die „Kampagne“ besteht aus acht verschiedenen Szenarien mit Freischaltungen dazwischen. Der Fortschritt erfolgt durch die Erforschung neuer Gebäude in einem Technologiebaum, der bei jedem Szenario zurückgesetzt wird. Der Sandbox-Modus ermöglicht die Auswahl der Karte, des Szenariotyps und der Anzahl der Siedler und Ressourcen zu Beginn, zusätzlich zur Unterstützung von Community-Erstellungen über das Workshop.
Gameplay-Leitfaden und Hindernisse
Einige Karten mit hoher Vertikalität können den Bau je nach Blickwinkel erschweren. Ein Wunsch wäre es, mehr Persönlichkeitsmerkmale bei den Siedlern über reine Zahlen hinaus zu sehen; dennoch liefert das Spiel die erwartete Herausforderung eines anderen City-Builders.
Leistung und Optimierungen auf dem Steam Deck
Seit einem ersten Playtest im Januar 2025 hat sich die Leistung erheblich verbessert. Gamepad-Unterstützung ist vorhanden, und die praktische Empfehlung lautet, das rechte Touchpad als Maus neu zuzuordnen, um den Bau zu erleichtern. Mit den richtigen Einstellungen können etwa 40 FPS erreicht werden, wobei die CPU-Auslastung naturgemäß niedrig ist und es wenig Unterschied zwischen kleinen und großen Basen gibt.
- Schattenauflösung auf 512
- Niedrige Schattierungsdistanz, entfernte Objekte ohne Schatten
- Energieverbrauch zwischen 12 und 14 W
- Geschätzte Akkulaufzeit: 3,5 bis 4 Stunden auf dem Deck OLED und 2,5 bis 3 Stunden auf dem Deck LCD
- Stabile Temperaturen um 60 °C
- UI auf 90 % skaliert für bessere Lesbarkeit
Barrierefreiheit
Die Optionen für Barrierefreiheit sind begrenzt: Es ist möglich, die Bildschirmbewegung zu deaktivieren, die UI-Skalierung anzupassen und Steuerelemente neu zuzuordnen. Der gesamte Dialog wird als Text angezeigt.
Fazit
ALL WILL FALL bietet einen interessanten Ansatz für das City-Builder-Genre, mit Naturkatastrophen, Änderungen des Wasserstandes und dem ständigen Druck der Bürger, die Kolonie aufrechtzuerhalten. Ein zusätzlicher Hauch von Persönlichkeit bei den Siedlern könnte das Erlebnis bereichern.
Leistung auf dem Deck und abschließendes Urteil
Mit Verbesserungen seit den ersten Tests ist das Spiel auf dem Deck bei 40 FPS mit gelegentlichen Rucklern voll spielbar, sofern die Steuerung nach Belieben angepasst wird. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es auf dem Deck gut funktioniert, ohne dass High-End-Hardware erforderlich ist.
SDHQ Build Score
Das Konzept von ALL WILL FALL beeindruckt, indem es eine neue Perspektive in den City-Builder bringt und auf dem Deck gut funktioniert, insbesondere für größere Basen mit der richtigen Steuerungseinstellung.
Hat Ihnen diese Rezension gefallen? Hinterlassen Sie Ihren Kommentar unten und sagen Sie uns, welchen Aspekt von ALL WILL FALL Sie auf dem Deck testen möchten – Ressourcenmanagement, Erkundung extremer Szenarien oder die Nutzung der Gamepad-Steuerung?
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