
Analyse der Tides of Tomorrow Preview auf dem Steam Deck: polierteres Gameplay, das Story-Link-System sowie Herausforderungen bei Leistung und Spieldauer.
Polierteres Gameplay im aktuellen Build
Nachdem Tides of Tomorrow im Oktober auf dem Steam Deck getestet wurde, kommt der neue Build mit mehr Raffinesse daher. Die Aktionen wirken direkter und schneller, wobei sich der Fokus von einem heimlichen Vorgehen hin zu einem actionorientierteren Tempo verschiebt, ohne dabei den narrativen Fokus zu verlieren.
Das Spiel bleibt stark narrativ geprägt, mit Kämpfen, die durch Dialogoptionen gelöst werden, was Konflikte beilegt, ohne viel Aktion zu erfordern. Der Spielfortschritt scheint agiler und flüssiger zu sein.
Story-Link: Anderen Spielern folgen, um die eigene Welt zu formen
Das Highlight ist der Story-Link, eine Funktion, die es ermöglicht, die Entscheidungen eines anderen Spielers – zufällig oder eines Streamers – zu verfolgen, um zu sehen, wie die Welt auf dessen Entscheidungen reagiert. Die Idee belebt den Wiederspielwert, aber die Geschichte selbst wirkt einfach und relativ kurz.
Der Story-Link ist im aktuellen Build noch stärker verwoben, mit häufigen Hinweisen darauf, wie die Aktionen des vorherigen Spielers das eigene Erlebnis beeinflussen und wie die eigenen Entscheidungen diejenigen beeinflussen, die danach kommen.
Es ist anzumerken, dass die Vorschauversion eine Internetverbindung zum Spielen erfordert.
Leistung auf dem Steam Deck
Im Vorschaustadium blieb die Leistung in Bereichen wie Scrap Harbour hinter den Erwartungen zurück, mit Einbrüchen nahe oder unter 20 FPS, was das Gameplay für viele beeinträchtigt.
Marketland lag bei etwa 20 FPS, was den Trend des vorherigen Builds wiederholt. Auf hoher See gibt es Abschnitte, die einigermaßen regelmäßig über 40 FPS erreichen, aber das ist eher die Ausnahme.
Es scheint, dass das Spiel mit niedrigen Einstellungen läuft, mit spürbarer Auflösungsskalierung und Artefakten bei bewegten Objekten, was ein voll spielbares Erlebnis verhindert. Der Stromverbrauch lag während der Sitzung zwischen 22 und 23 W.
Abschließende Überlegungen
Das Versprechen des Story-Links ist für einen einmaligen Durchlauf fesselnd, aber er ist notwendig, um mehrere Durchgänge zu rechtfertigen, da die eigentliche Erzählung kurz erscheint. Die Idee des Wiederspielwerts ist interessant, aber es bleibt abzuwarten, ob die Geschichte die unterschiedlichen Entscheidungen ausgleicht.
Wenn Sie bis hierher gelesen haben, teilen Sie uns Ihre Gedanken mit: Könnte der Story-Link Sie dazu bringen, für neue Durchgänge zurückzukehren, oder bevorzugen Sie eine substanziellere Erzählung? Teilen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren.
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